Studienfahrt des 5. Semesters nach Berlin

(2.-4. Dezember 2011)

 

Das 5. Semester des Außenstandorts Löhne, welches ja auch komplett einen Geschichte Leistungskurs bildet, begab sich am ersten Dezemberwochenende kurzfristig auf eine kleine, aber intensive Studienfahrt nach Berlin.Klicken zum Vergrößern

Nach der Anreise und dem Einchecken ins Hotel gab es zunächst noch am ersten Tag eine kurze Einführung in die Geschichte und Entwicklung Berlins, von den Anfängen (Nikolaiviertel) über die Hohenzollernzeit (Deutscher Dom) bis in die DDR-Zeit (Lustgarten). Den Abschluss des ersten Tages bildete der wohlverdiente gemeinsame Glühweingenuss auf dem sich in weihnachtlicher Stimmung befindenden Gendarmenmarkt.

Am Samstag wurde zunächst einmal das gute, trockene Wetter genutzt und die Straßenkreuzung Friedrichstraße/Zimmerstraße aufgesucht. Hier, in unmittelbarer Umgebung des ehemaligen Grenzübergangs „Checkpoint Charlie“ informiert die „Geschichtsmeile Berliner Mauer“ mit großen überdimensionalen Tafeln über Brennpunkte des kalten Krieges in Berlin, ein Thema, das ohnehin in diesen Wochen ein Unterrichtsschwerpunkt ist.

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Ein kurzer Spaziergang brachte uns dann zur Niederkirchner Straße. Dort, auf dem Gelände des ehemaligen Reichssicherheitshauptamtes im 3. Reich, befindet sich die Dauerausstellung „Topographie des Terrors“, die mittlerweile in einem wetterfesten Pavillon untergebracht ist. Hier konnten sich die Studierenden intensiv anhand von Schautafeln sowie Tondokumenten über Inhalt und Ausmaß des nationalsozialistischen Terrorregimes informieren bzw. ihre Hintergrundkenntnisse hierzu ergänzen und vertiefen.

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Den Abschluss dieses inhaltlich sehr intensiven Tages bildete der Besuch im Deutschen Historischen Museum, wo sich jede(r) für etwa zwei Stunden einen eigenen Schwerpunkt setzen konnte.

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Da die Rückfahrt am dritten Tag erst für den Nachmittag geplant war, bestand für alle Studierenden noch ausreichend Gelegenheit, eine letzte individuelle Tour durchzuführen. Klicken zum Vergrößern

Hier fanden sich einige in der Neuen Nationalgalerie wieder, andere zog es ins Naturhistorische Museum der Humboldt-Universität, wiederum andere nutzten die Gelegenheit zum exklusiven vorweihnachtlichen „Holy-Shit-Shopping“ am Molkenmarkt.

Klicken zum VergrößernBis zum Abend brachte uns dann die „Bahn“ wieder wohlbehalten zurück nach Ostwestfalen.

Herbert Gelhäut

 

 

 

 

 

 

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